Döllken-Weimar GmbH

Döllken-Weimar GmbH
Hartwig Schwab
Hartwig Schwab
Geschäftsführer
Wolfgang Breuning
Wolfgang Breuning
Geschäftsführer

Philosophie

So vielfältig wie die modernen Fußbodenbeläge sind auch die Varianten an Sockelleisten von Döllken-Weimar, die für einen perfekten Übergang zwischen Fußboden und Wand sorgen. Von der Kernsockelleiste bis zum Spezialprofil – der Einsatzort bestimmt das Modell.

Ob eine rein kunststoffbasierte Lösung oder eine hochwertige Kernsockelleiste mit HDF-Kern , alle  Produkte werden für und mit dem Kunden entwickelt und sind somit perfekt auf die Anforderungen des professionellen Bodenlegers abgestimmt. Regelmäßig werden neue, individuelle Kollektionen - angepasst an aktuelle Trends der vorhandenen Böden wie LVT, Laminat und Textil - erarbeitet.

 

Vom Boden zur Sockelleiste 

Dekorkompetenz gehört dabei zu den wesentlichsten Fähigkeiten von Döllken-Weimar und macht das Unternehmen nahezu einzigartig in der Branche. Mit einer ausgeprägten Dekorexpertise werden aktuelle Trends in erfolgreiche Produkt-Lösungen verwandelt. Der Dekorfinder des Herstellers stellt bereits über 3000 Sockelleistenempfehlungen zu aktuellen Bodenbelagskollektionen bereit.  

Kundennah, nachhaltig und serviceorientiert werden seit mehr als 25 Jahren innovative Wege in der Verarbeitung und Produktentwicklung beschritten. 

Weitere Kompetenzen:
  • Bodenabschlusssysteme
  • Komplettanbieter für Sockelleisten und Profile
  • Systemwerkzeuge für den Bodenleger 
Produkt-Highlights:
Easy Scooter – Ratzfatz an die Wand gebracht
Easy Scooter – Ratzfatz an die Wand gebracht

 

Selbstklebende Weichsockelleisten mit systemischer Verarbeitung von Döllken-Weimar

Das zweitwichtigste Segment bei Döllken-Weimar ist neben der Kernsockelleiste die Weichsockel-leiste. Die hochwertige, phthalatfreie Sockelleiste eignet sich besonders für die Anwendung auf flexiblen Bodenbelägen und ist selbstverständlich entsprechend der REACH-Verordnung frei von schädlichen Weichmachern.

 

Selbstklebende Weichsockelleisten

Eine neue Innovation von Döllken-Weimar vereinfacht die Montage und bringt zusammen, was zusammengehört, nämlich Klebeband und Leiste. Mit der neuen WLK-Serie (erhältlich in 50,60,80 und 100mm Höhe) erhält der Verleger ein Produkt, bei dem werkseits das Klebeband schon eingebracht ist und die Arbeit an der Wand um 50 % schneller vonstattengeht, da nur eine Rolle bedient werden muss. Dazu passend hat Döllken einen Montage-Abroller, den „Easy-Scooter“ für selbstklebende Leisten entwickelt, der jedwede Höhen selbstklebender Leisten (in Rollen) aufnehmen und bei der Montage ohne viel Kraftaufwand neben sich hergeführt werden kann.

René Adlung, der am Standort Nohra u. a. für die Produktentwicklung zuständig ist, schätzt, dass versierte Verleger nach einer gewissen Übungs- und Gewöhnungszeit hierdurch mindestens doppelt so schnell arbeiten können als bisher. Gerade bei umfangreichen Objekten, bei denen mehrere Tausend Meter Leisten am Ende der Bauphase meist im Akkord verlegt werden müssen, stellt das systemische Lösungspaket einen echten Mehrwert und Wettbewerbsvorteil dar.

 

Extrusion in Perfektion am Standort Nohra

Seit 1998 produziert Döllken-Weimar am Standort Nohra, der gleichzeitig Verwaltungssitz des Unternehmens ist, Weichsockelleisten. Im Dreischichtbetrieb wird von hier aus das weltweit ausgebaute Netzwerk an Fachhändler und Verarbeitern mit Produkten und Services versorgt.

Neuheiten:
Hamburger Stil 80 – Perfektionierte Hamburger Leiste

 

Weltneuheit von Döllken-Weimar für Objekt- und Wohnbau

Sie hat viele Namen, aber nur ein Gesicht: die klassische Hamburger oder (Alt-)Berliner Leiste mit ihrer charakteristischen Hohlkehle. Der Leistentyp, dessen Form etwa zwischen 1830 und 1880 entstand, ist so etwas wie die „Mutter“ aller dekorativen Sockelleisten und fügt sich dank ihrer elegant geschwungenen Form perfekt in Altbauten mit Stuck an Wänden und Decken ein. In der Kaiserzeit befanden sich derartig opulente Bauten hauptsächlich im Berliner Raum sowie in der Hansestadt Hamburg, weshalb die Profilform seither auch Hamburger Leiste genannt wird.

Auch wenn die Sockelleisten im Hamburger Stil ursprünglich für Räume in Altbauten gedacht waren, haben sie sich in den vergangenen fast 200 Jahren zu einem universellen architektonischen Standard für diverse Inneneinrichtungen und unterschiedliche Baustile entwickelt und sind für Architekten und Bodenleger nicht mehr wegzudenken.

 

Beanstandungen vermeiden

Die üblichen Hamburger oder (Alt-)Berliner Leisten sind weiß lackierte Massivholzleisten aus Kiefer oder aus MDF. Die diesen Materialien eigene Sensibilität gegenüber Einflüssen von Feuchtigkeit sowie Alterungen bildet seither einen bekannten Schwachpunkt, der in der Praxis häufiger zu Beanstandungen geführt hat. Genau hier setzt die innovative Leiste von Döllken-Weimar an und leitet damit, knapp 200 Jahre nach ihrer Erfindung, ein neues Zeitalter des Modells ein.

 

Extrusion in Perfektion

Bei der Döllken-Weimar-Sockelleiste Hamburger Stil 80 handelt es sich um eine sogenannte Kernsockelleiste, d. h., der im inneren befindliche HDF-Kern wird mittels eines speziellen Extrusions-Verfahrens mit einem chlorfreien Polyblend auf Basis PP/TPE komplett ummantelt. In demselben Verfahren erhält das Produkt eine unauffällige und flexible Weichlippe am oberen Abschluss hin zur Wand sowie im unteren Bereich hin zum Bodenbelag. Diese kleinen unauffälligen Lippen sorgen dafür, dass sich die Leiste perfekt an ihre baulichen Nachbarn anschmiegt, denn kleine Unebenheiten kaschiert sie durch ihre vorhandene Flexibilität.

 

Rundum geschützt

Da die Leiste keine offenen Stellen hin zum HDF Kern aufweist und die Ummantelung unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit ist, kann die Reinigung mit Wasser oder starke Verschmutzung des Bodens auch keinen negativen Einfluss auf das Produkt ausüben. Durch die Montage mit der Döllken-Stanze gehören die sonst üblichen Probleme, gerade im Bereich der sonst offenen Außenecken und Endabschlüsse, endgültig der Vergangenheit an.

 

Auch optisch sieht man dem Produkt an, dass es gemacht ist, um „zu bleiben“. Die sonst zwangsläufig existierenden unschönen Schattenfugen zwischen Boden und Leiste sowie Leiste und Wand gibt es schlichtweg nicht mehr. Dank der bereits erwähnten flexiblen Weichlippen oben und unten werden die unregelmäßigen Wand- und Bödenverläufe einfach überdeckt, sodass ein absolut perfektes Raumbild entsteht.

 

Profi-Verarbeitung im System

Neben den qualitativen Vorzügen der neuen Leiste Hamburger Stil überzeugt Döllken seine Kunden seit jeher mit der Montagefreundlichkeit seiner Produkte. Denn auch bei dieser Leiste, wie bei allen Kernsockelleisten von Döllken, muss man nicht zwangsläufig mit der Säge arbeiten. Stattdessen hat der Verarbeiter die Möglichkeit, die patentierte Döllken-Kerbstanze zum Einsatz zu bringen. Mit ihr lassen sich Innen- und Außenecken mit nur einer Handbewegung stanzen. Die Döllken-Kerbstanze ist ein stetig weiterentwickeltes Universalwerkzeug zur Verarbeitung aller Kernsockelleisten des Spezialisten und wird im Werk in Bönen per Hand produziert. Über 60 000 Stanzen befinden sich weltweit im Einsatz – ein Beleg für die Sinnhaftigkeit dieser Montagehilfe.

Montiert werden die Kernsockelleisten vorzugsweise mit dem hauseigenen Heißklebesystem HKP 220. Die extrem kurze Aufheizzeit, die Klebkraft sowie der Durchfluss des Klebers wurden speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden von Döllken-Weimar abgestimmt. Der Verleger hat die Wahl zwischen einem orangefarbenem sowie einem transparenten Heißschmelzkleber. Seit Herbst 2016 haben Döllken-Kunden sogar die Möglichkeit, alle montagerelevanten Werkzeuge in einem speziellen Koffer zu erwerben. Damit wird selbst der Transport auf die Baustelle noch einfacher.